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05
Jul-2017

Bekommt ER die Bachelorette?

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Bekommt ER die Bachelorette?
Osnabrücker KuppelShow-Kandidat NiKLAS Schröder im INSIDER-Interview

image3 INSIDER: Hallo Niklas, du bist als Osnabrücker Kandidat bei RTL Castingshow „Bachelorette“ dabei und buhlst dort, gemeinsam mit 20 anderen Männern, um die Gunst einer Dame. Warum eigentlich?

Niklas Schröder: Gute Frage. Also die Teilnahme an sich war im Grunde eine Schnapsidee. Ich saß mit meinen beiden Kumpels Nils und René eines Abends zusammen, um den „Bachelor“ zu schauen, und da wurde ein Kandidatenaufruf für die „Bachelorette“ gesendet. Ich hab mich dann breitschlagen lassen, da zumindest mal hinzuschreiben, ein paar Fragen zu meiner Person beantwortet – und witzigerweise bin ich dann tatsächlich zu weiteren Castings eingeladenen und schließlich ausgewählt worden.

Du hattest in der Sendung direkt das erste Einzeldate und scheinst gut bei Bachelorette Jessica anzukommen. Können wir also davon ausgehen, dass es noch ein paar Runden weitergeht?
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(lacht) Darüber darf ich leider nicht sprechen – wir wollen ja nicht die Spannung zerstören.

Wie sind die ersten Reaktionen auf die Sendung ausgefallen?

Durchweg positiv eigentlich. Klar: Im Internet gibt es, wie bei allen Themen, immer auch kritische Stimmen. Aber ich bin echt erstaunt, wie häufig ich zurzeit auf der Straße erkannt werde. Und da treffe ich tatsächlich ausschließlich nette Menschen.

Was war denn eigentlich deine Hauptmotivation bei der Teilnahme? Die Chance auf die Traumfrau ist ja nicht so wahnsinnig groß.

Stimmt schon, aber ich wollte tatsächlich vorrangig eine interessante Frau kennenlernen. Eine Zukunft im Showbusiness ist nicht geplant. Trotzdem habe ich ein Management, um die Anfragen zu bearbeiten und natürlich wird die Sendung mich noch eine Zeit begleiten. Auch keine schlechte Erfahrung.

Was waren während der Dreharbeiten die stressigsten Momente für dich?

image5Am schwierigsten ist es, dass man quasi abgeschottet ist von der Außenwelt. Dadurch, dass ich direkt das erste Einzeldate hatte, war ich natürlich doppelt angespannt. Diese Aufregung hat man ja auch deutlich gesehen, denke ich. Schwierig ist auch, dass man sich danach mit niemandem so richtig austauschen kann. Familie und Freunde sind weit weg und so schnell baut man zu Fremden ja kein Vertrauen auf.

Hast du dir vor den Dreharbeiten einen Plan zurechtgelegt, wie du dich präsentieren möchtest?

Man überlegt sich natürlich vorher, was alles passieren kann. Mir war aber klar, dass ich mich nicht verstellen will und kann. Ich bin da einfach als „Niklas aus Osnabrück“ hingefahren und war dort auch niemand anders. Alles andere wäre auch nicht meine Art gewesen.

Wie geht’s denn nach der Sendung für dich weiter?

In den nächsten Wochen kommt vielleicht noch der eine oder andere Auftrag im Zusammenhang mit der Sendung zustande und dann bereite ich mich auf meine Selbstständigkeit vor. Geplant ist, dass ich Ende dieses Jahres mein eigenes, italienisches Restaurant in Osnabrück eröffnen kann. Ein paar Locations hatte ich mir vor den Dreharbeiten zur Sendung bereits angeschaut, aber solange die „Bachelorette“ ausgestrahlt wird, gönne ich mir noch eine Auszeit.

Vielen Dank für das Gespräch!

Fotos: RTL

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